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Donnerstag, Juni 29, 2006

Was wissen wir von unseren Träumen

4 Comments:

At 10:00 vorm., Anonymous The Captain said...

Sucht-Arbeit ist aber wichtig, manchmal ist es viel leichter, von den Drogen wegzukommen, als man so denkt.

Boogie aber fand den besten Weg, nicht mehr arbeiten zu müssen, zumindest wenn man eine Gitarre halten kann und kein besonders ausgeprägtes Gewissen hat. Nazulesen in dem unseren, frisch renovierten und umgezogenen Block.

 
At 3:02 nachm., Anonymous Jens said...

In Eppendorf gibt´s "Hier entstehen acht neue Kreativ-Arbeitsplätze", bin just dran vorbeigefahren. Ach, da packt mich immer der blanke Neid. Wo gibt´s das schon noch.

 
At 11:17 nachm., Blogger DieMitDemScheitSpricht said...

Wollte ich neulich schon fragen.. woher stammt eigentlich das Bild? Ist schon irgendwie rührend..und grausam verzweifelt. Das ist schon nur ein, zwei Schritte von 'ner Oma mit der Schippe auf'n Kopp kloppen..um an die Handtasche zu gelangen, oder? Ich meine, das dokumentiert so viel Ausweglosigkeit!Wohin wird das gehen?
@Jens: Klar, sowas kann es NUR in Eppendorf geben!;0)

 
At 9:32 vorm., Blogger The Haarbüschel said...

Das Photo habe ich vor zwei Wochen am Wannsee in nem yachtclubverpesteten Villenviertel gemacht, als der Keks und ich vergeblich versuchten, irgendwie ans Wasser kommen. Fand ich auch sehr deprimierend.

 

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