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Donnerstag, März 30, 2006

Moni und was Journalisten behaupten, können zu können.

Ich bin wirklich der letzte, der nochmal den Sack Blogger vs. Journalisten aufmachen will, aber da dieser Quatsch hauptsächlich von letzteren kam: Im Fall Moni vs. klassische Medien geht der Punktsieg klar an uns. Natürlich haben manche Kommentatoren (vor allem bei Spreeblick) überhaupt nicht verstanden, worum es geht, aber was sich die Tagesschau, die Süddeutsche und mal wieder die taz an sachlichen Fehlern leistet, sollte doch eigentlich den bloggern vorbehalten sein, gell? Blogger können immerhin besser lesen als der Journalist recherchieren kann. Peinlich.

Immerhin lässt sich hier vielleicht eine Art Zwischenstand des Verhältnisses Blogger - Journallie ablesen und vielleicht... ah, vergesst es.

So ein bisschen fühle ich mich an damals erinnert, als ich jeden Tag auf einen neuen Eintrag in den Mixerman Diaries wartete...

2 Comments:

At 11:19 vorm., Blogger Boogie said...

So wie's ausschaut, ist erstmal wieder Ruhe im Karton, jedenfalls bei Moni und Vetter. Es gibt zufriedenstellende Anwaltsschreiben der Gegenseite. Gut so.

Das die klassischen Medien auch mal den Bock abschießen ist nichts Neues, auch wenn diese Sau wärend der Treibjagd durch Klein Bloggersdorf zur Eierlegendenwollmilchsau mutierte. Schade, weil so das Wesentliche auf der Strecke bleibt.

 
At 11:22 vorm., Blogger Boogie said...

... und thx für den Link zum Mixerman. Ich hatte meine alten Bookmarks irgendwie vergraben und wollte immer schon mal im AS Archiv nachschauen, weil *groby den Link mal eingestellt hatte.

 

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