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Mittwoch, Dezember 20, 2006

His Butt is blue.

Gestern schrieb mir der Meester, das man als Gast in China niemals nach dem Essen seine Stäbchen aufrecht in die Reisschale stellen dürfe, da man auf diese Weise den Anwesenden ein zügiges Ableben wünscht. Das erläre sich aus der Tradition der Chinesen, Reisschalen mit hineinstellten Stäbchen auf die Gräber Verstorbener zu stellen.

Doch nicht nur China, sondern auch Japan birgt so manches Mysterium. So werden die meisten japanischen Babies z. B. mit einem blauen Punkt auf dem Pöter geboren.

Die Erklärung dazu und zu vielen anderen Fragen Japan betreffen gibt es hier.

2 Comments:

At 8:19 nachm., Blogger Boogie said...

Mutter, schwanger, bereits vier Kinder wird vom jüngsten Spross besorgt gefragt: "Mutti, stimmt es das jedes fünfte Kind ein Chinese ist?"

 
At 7:47 nachm., Anonymous isabo said...

Das gilt aber beides für beide; die meisten asiatischen Kinder werden mit dem sogenannten Mongolenfleck geboren (sehe gerade bei Wikipedia: schwarze auch), und auch in Japan steckt man die Stäbchen nicht in den Reis (macht man auch dort für Tote), sondern legt sie quer über das Schälchen, und zwar so, dass sie mit der Spitze nicht direkt auf jemanden zeigen, denn das bringt auch irgendwie Unglück oder so. [/Klugschiss]

 

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