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Freitag, Juli 14, 2006

Bildnis des jungen Bloggers als Spassbremse

Habe vorhin erstmalig in meiner Vita die Bullen wegen Ruhestörung gerufen. Bin ja sonst nicht so empfindlich, aber was die Jungs da draussen vor ihrem Lokal veranstalten, kann ich nicht mehr so richtig witzig finden.

Eben stand ich zufällig auf dem Balkon, als die grünen Verhüterli eintrafen. Der ganzen Besuch dauerte ca. 20 Sekunden, was maximal zu einem: KönntIhrMaWasLeiserSeinDankeSchüss gereicht haben dürfte. Das ist jetzt gute 10 Minuten her und sie können offensichtlich nicht. Naja. Autoritätsschwund, wahrscheinlich.

Ich stand ja schon öfters mit dem Telefon in der Hand vor solchen Situationen, habe es aber dann doch nicht gemacht, schliesslich will man ja kein Spiesser sein, aber heute war irgendwie meine Spassgrenze erreicht.

Ich glaube, ich rufe gleich nochmal an. Dämliche Arschlöcher.

9 Comments:

At 8:23 vorm., Anonymous Schlafrocker said...

wie du willst nachts schlafen?

 
At 9:02 vorm., Blogger Mr. Nap said...

Auf dem Land gibts sowas nicht. Da werden keine Party gefeiert.

 
At 11:54 vorm., Blogger The Haarbüschel said...

Mit Parties habe ich überhaupt keine Probleme. Nur mit Freaks, die über Wochen hinweg Nachts vor Kneipen lärmen. Wir sind hier doch nicht in X-berg, Himmel.

 
At 1:02 nachm., Anonymous Nachtruhenknappe said...

Irgendwann ist immer das erste Mal. Ich habe mal bei den Bullen angerufen und gesagt, sie sollen zum Stadtfest fahren und dem dortige Karussel-Betreiber sagen, er solle seine Scheiß-Disse-Musik leiser drehen. Ham se aber auch nich gemacht.

 
At 1:17 nachm., Blogger Mr. Nap said...

Beim grün-weisen bzw. neuerdings teilweise blauen Trachtenverein hab ich noch nie angerufen um mich über die Lautstärke zu beschweren. Das kommt bestimmt erst wenn ich Ü30 bin und dann nur noch auf bestimmte Veranstaltungen mit dem Kürzel gehen darf.

In meinem alten Wohnheim gab es mal so eine richtig fette Party. Da das meiste OpenAir statt fand hat sich eine Studentin aus dem Nachbarwohnheim bei der Polizei beschwert. Die waren ganz locker als sie ankammen und meinten wir sollen bitte leiser sein. Ich meine (das hat aber nichts zu sagen was ich so den ganzen Tage meine) zu wissen, das erst beim dritten Besuch des Trachtenvereins eine Anzeige folgt. Oft rücken die erst an mehr als drei Beschwerden eingegangen sind.

 
At 1:18 nachm., Blogger Boogie said...

Hab ich auch schon hinter mir. Aus zwei gegenüberliegenden Häuserblocks heraus wurde versucht den Teufel mit dem Betzelbub auszutreiben. Von der einen Seite bollerten die Böhsen Onkels, von der anderen Seite Wolle Petry. Das war Hölle, Hölle, Hölle. Fanden die herbeigerufenen Gipskappen dann aber auch. Ruhe war. 5 Minuten.

 
At 1:22 nachm., Blogger Mr. Nap said...

Die Geschichten hier werden immer doller. Bei einer Kombination von Onkels, Wolle plus Jahrmarktsmusik würde ich Zid Vicious spielen.

 
At 2:44 nachm., Blogger Cpt. Muerte said...

Jetzt könnt Ihr aber doch eigentlich mal wieder aufhören an den jungen Menschen rumzumäkeln! Die WM ist doch heile überstanden. ;)

 
At 4:11 nachm., Anonymous Jan said...

Ich finde das eher lustig.Beiunsin der nachbarschaft hat jemand ein neues Effektgerät ... offensichtlich ... und probiert immerso ab 0 Uhr das delay aus. Auf der anderen Seite wird im Proberaum gepunked undauf den Gleisen der S-Bahnwerden Gleise erneuert. Ich sagnur ist dochschön,ist wenigstens was los. ;-)

 

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