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Dienstag, Juli 11, 2006

Ladenschluss.

Im Stralau-Blog gibt heute ein schönes Triptychon über das Einkaufen in Berlin. Dort ist auch der lesenswerte Text von Barbara Dribbusch verlinkt: Mehr als ein Lifestyle-Gag.

3 Comments:

At 10:53 vorm., Anonymous ??? said...

Ich weiß ja nicht, ich weiß ja nicht..

Ich kann mich noch gut erinnern an die Zeit, als Samstags um eins dicht war, als mir der Gemüsemann sagte, er könne mir um 20 vor Sieben nichts mehr verkaufen, weil er sonst wieder Strafe zahlen muss.

Das war das absolute Elend damals, wolln wir man mal nicht vergessen. Und die argumente dafür waren damals die Gleichen wie heute.

 
At 11:16 vorm., Blogger The Haarbüschel said...

Erstmal folgendes, mein Freund. Du kommentierst hier unter verschiedenen Nicks, aber ich bin so fucking Internet-savvy, das ich trotzdem rausbekommen habe, wer Du bist! Wenn das nicht aufhört, dann schick ich Dir ne kostenpflichtige Abmahnung ins Haus: Frag mal Deinen Gitarristen, wie das ist.

Ahem, Spässle gemacht.

Aber zurück zum Thema: Da hat Du recht, aber so isses doch Gottseidank nicht mehr. Ich finde es momentan recht ok, wobei ich natürlich nicht in Oer-Erkenschwick wohne, da kann das vielleicht ein Problem sein. Aber es geht doch nur ums Einkaufen...

Ich war mal mit einer Bäckerstochter verbandelt und erinner mich gut, wie scheisse die das fanden, Sonntags öffnen zu müssen. Für die 50 Umsatz hätten die nie jemanden einstellen können, und einen Tag in Woche frei war durchaus etwas, das die ziemlich knorke fanden.

 
At 11:44 vorm., Anonymous Angela Merkel said...

Oh Mist, wie konnte mir das passieren, ich habe doch alles getan, um mich zu verschleiern.

In Oer-Erkenschwick haben sie nun ja keine Zeitung mehr (blogtechnisch mal wieder eins a übertrieben), wie das da mit den Gemüsehändlern aussieht, weeß icke nicht. Freier Tag ist nett. aber lieber am Sonntag Frau Meier die zwei Schrippen rüberschieben, als sich am Montag vom verklemmten Fiallialeiter bei Aldi irgendwas dusseliges über Globalisierung anhören.

 

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